Beiträge vom August 2008
Nihon ga dai suki desu.

Nara hat einen riesigen Park und eine richtige Ansammlung von World Heritage Sights. Nara war die erste Hauptstadt Japans, war das Endziel der Seidenstraße und übernahm daher die Ideen des asiatischen Festlands und wurde so zum Zentrum des Buddhismus.
Ich wurde wieder Mal vom japanischen Begriff „kleine Stadt“ überrascht, denn klein würde ich Nara nicht nennen, aber im japanischen Verhältnis natürlich klein. Es gibt ein Haufen zahme oder auch nicht so zahme Hirschen, die als Götterboten gelten.
Zuerst ging es zum Todai-ji-Tempel, welche den großen Buddha beherbergt (16m) und die Buddha-Halle gilt als größtes Holzgebäude der Welt. Dann Kasuga-Schrein war echt toll, denn der Weg zum Schrein wird von rund 3000 Stein- und Bronzelaternen gesäumt, und gut fand ich, dass in diesem Schrein weiblichen Priesterinnen Zeremonien durchführen. Abschließend zur 5-stöckigen Pagode (Wahrzeichen) des Kofuku-ji-Tempel. Am Abend wär ein großes Lichterfest gewesen, wurde aber von Gewitter vermiest, aber ich fand es gut, dass ich wieder mal Regen hab spüren können. Ja morgen geht’s mitn Bus nach Tokyo, falls wer noch Wünsche hat bezüglich Mitbringels von Japan oder Tokyo – bitte jetzt! sonst ist es zu spät.
Todai-ji



wir glaubten wer Berühmter, aber wer? haben ein Haufen Gefolge gehabt

Kasuga


Kofuku-ji beahhhhh

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Hab ich erwähnt, dass es noch immer sehr heiß ist also jeden Tag über 30 Grad, manchmal ist es gottseidank ein bisschen bewölkt, aber zum Schwitzen alle Mal.
Heut haben wir mit dem Kaisergarten und Imperaial Palace gestartet. Palace - nur von außen, müsste man sicher vorher anmelden mit Pass und dann auf Erlaubnis warten *g* und zahlen und nur in Führungen, ja das is Japan, war bis 1868 die Residenz der kaiserlichen Familie.

Dann ging es zum Botanischen Garten, der teilweise etwas besser gespritzt werden könnte, aber war schön, aber vom Bonsai-Teil hätt ich mir schon noch mehr erwartet.




Dann gingen wir den Path of Philosophy, er läuft an einem Kanal. Benannt wurde er so, weil Nishida Kitaro ein Philosophie Prof täglich hier spazieren ging. Restaurants und kleine süße Shops säumen die Ahornpromenande.


Heut wollten wir keine Tempel und Shrine sehen, darum machten wir noch einen Stopp am Nishiki-Markt, auch „Kyotos Küche“ genannt, also ist ein Lebensmittelmarkt der viele lokale Spezialitäten hat.


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Die Finnen vermehren sich, aber sind alle ähnlich *g*: können keine Karten lesen und kommen nicht mit Busplänen zurecht, so kann ich entscheiden was ich sehen will *fg*, waren heut mit Baylin (oda so) unterwegs; im Hostel getroffen. Zuerst ging es zum Toji-Tempel, dort ist jeden ersten Sonntag im Monat Flohmarkt, aber hab mich aber zurückhalten können, denn ich kämpfe wieder mal mit den 20 kg für’s Gepäck.
am Toji-Flohmarkt

Toji-Pagode

Dann zum Kinkaku-ji (Golden Pavillon) – rockt *g*. Dann Open-Campus an der Kyoto Ritsumeikan (großer Bruder meiner ehemaligen Asian Pacific Ritsumeikan) – APU Campus schöner, Kyoto bei weitem nicht so international, kein schöner Ausblick, Cafeteria kleiner, haben uns dort ein billiges Studentenmenü einverleibt. Wir haben auch den ganzen Tag versucht der neuen Finnin (startet bald ihr Exchange in Seoul) die Basics von Japan erklären und ich glaub’ ich hab nie im Blog erwähnt, dass in Japan Bankomaten Öffnungszeiten haben, so Mo-Fr 9:00 -17:00, Sa 10:00 -14:00 und Sonntag komplett geschlossen
aber ist für uns schon ganz selbstverständlich.

Teegarten

Ritsumeikan

Weiter zum Ryoan-ji-Tempel mit dem Zen-Garten: Steingarten, weltberühmt für Meditation, das ultimative Bsp für Zen-Buddhismus + Teichgarten. Dann in die schöne Gegend des Myoshinji Temple und zum Schluss weg von den ganzen Tempeln ging es zum Kyoto International Manga Museum *g* ja ich mag zwar noch immer keine Mangas aber war interessant, hab auch ein bisschen Manga gelesen (in allen möglichen Sprachen verfügbar) und Highlight hab mich von einem Manga-Zeichner zeichnen lassen – mit viel Charme hab ich überzeugen können mich doch noch zu malen, denn normalerweise hört er um 17:00 auf und es war scho 18 Uhr *g*
Zen-Steingarten

Finnen

Myoshinji-Area

Manga-Museum

gelungen?

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Am Samstag haben wir mit dem Tofukuji Tempel im Südosten von Kyoto begonnen. Dann Highlight: Fushimi-Shrine, dort wo die tausenden von Torii stehen, sind der Reis- und Sakegottheit geweiht und von Geschäftsleuten gestiftet, die für guten Umsatz beteten.
Anschließend spazierten wir durch Ost-Gion: Yasaka-Schrein, Kodai-ji Tempel, Ryozen Kannon (24m hoher Betonfigur), dann die Touristen-Pflasterstraßen mit Unmengen von Leuten, Kiyomizu-yaki, Kiyomizu-Tempel. Wir haben auch die erste Geisha gesehen, leider nur von hinten, wir waren nicht gewillt die Entertainment-Gebühr zu bezahlen.

Tofukuji Gate

Fushimi-Torii


beim Yukata probieren

Yasaka-Schrein

Kiyomizu-Tempel

Unmenge von Touristen

Und ja hab jetzt einen Yukata (Sommerkimono – nicht so heiß und billiger) nicht den auf dem Bild das war nur ein Probier-Kimono. Abendtour: in den Gionbezirk, Pontocho-Gasse (viele Garten von Restaurants (yuka) am Ufer des Kamos) – also gefällt mir echt gut in Kyoto.

Yasaka-Gate

Gion

Pontocho mit Yuka

echte Geisha von hinten (sitzend in der Mitte)

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