konnichi wa

Beiträge vom Juni 2008

Kagurame See

Juni 27, 2008 · Kommentar schreiben

Zu aller erst wünsch i meinen PMTler schönen Ferien und feiert’s gscheid! Und falls wer noch nicht weiß, ab 10. August bin i dann a wieder im Lande, also macht’s euch gefasst *g*.

Am Dienstag war eine Europa-Runde im Karaoke (2 Österreich, 1 Island, 1 Finnland, 1 Polen und 1 Norwegen). Das Österreichduo war mit Lady Marmelade unschlagbar – so hot!! :-P

Momentan befindet sich Beppu gerade in der Regenzeit, die noch mindestens 1 Woche dauern wird, aber heut hat die Sonne durch die Wolken gefunden und das hab ich natürlich ausnützen müssen. Es ging zum Kagurame See, der mit dem billigen Tagesbusticket für Beppu erreichbar ist . Am Kagurame See blüht nämlich gerade der Iris – bezaubernd.

Mein Freund da Vielfraß, wird sicher mal a gscheider Schmetterling (i hoff verwandelt mi a mal *g*)

   

Wo ist der Japaner?

 so sophisticated

nein – ich hab keine guten Zoom, das war einfach nah dran

Zurzeit sind auch die multikulturellen Wochen an der APU, in jeder Woche präsentiert sich ein Land - heut war die Abschlussveranstaltung der Vietnam-Woche.

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Japan-Basics

Juni 23, 2008 · 4 Kommentare

Restaurants:

Die meisten Restaurants haben in ihren Auslagen das gesamte Menü in Plastik-Nachbauten um das Menü in Echtgröße den potentiellen Kunden zu zeigen, leider sind die Darstellungen nicht immer appetitanregend. Hilfreich ist auch das die viele Restaurants eine Karte mit Bilder haben. Bezahlen tut man entweder am Anfang (teilweise auch das man Geld in einem Automaten wirft und man kommt dafür einen kleinen Zettel) oder nach dem Essen an der Kasse also auf keinen Fall am Tisch. Außerdem bekommt man in jedem Restaurant Wasser oder Tee umsonst, also es ist normal das man nichts zu Trinken bestellt.

Unterschied zwischen Ramen und Udon: also beides Suppen mit diversen Einlagen – Ramen: dünnere Nudeln, ursprünglich in China, Udon: dickere Nudeln.

 

 

 

Bus:

Wenn man den Bus betritt nimmt man einen Papierstreifen mit einer Nummer drauf aus einer Maschine, außerdem steigt man hinten ein und vorne beim Fahrer aus.

Über dem Fahrersitz ist eine Tafel, auf der die Nummern stehen, und dazu der aktuelle Preis, der sich alle 2 oder 3 Stationen erhöht. Wenn aussteigt zahlt man eben den Preis, der gerade bei seiner Nummer steht. Das Geld wirft man zusammen mit dem Zettel einfach auf ein kleines Förderband beim Fahrer. Wenn man es nicht genau hat wechselt ein Automat beim Fahrer den 1000 Yen-Scheine in Münzen.

 

Toiletten:

Echt ein Wahsinn, oftmals findet man neben dem Sitz 4 oder 5 verschiedene Knöpfe, die Komfort bieten sollen. Üblich sind: Flush-Sound, Sitzheizung, Bidet, Spray, dabei kann man natürlich auch die Wasserstrahlstärke einstellen. Flush-Sound: Vielen japanischen Frauen ist der Gedanke unangenehm, jemand könnte Geräusche bei der Toilettenbenutzung von ihnen hören. Um die Geräusche beim Klo gehen zu überdecken, haben früher japanische Frauen kontinuierlich die Klospülung betätigt -> große Mengen Wasser verschwendet, darum gibt es jetzt nur den Sound *g*, bei dem man oft auch die Lautstärke einstellen kann. Viele Toiletten spülen auch automatisch, wenn man aufsteht.

 

 

Shops:

Also Lärmspiegel enorm, Dauergeduddle und zusätzlich das ständige um die Wette Schreien der Verkäuferinnen, um auf den Shop aufmerksam zusammen, in nichtgehörfreundlichen Tonlagen. Normalerweise ist alles kleiner, wenn du zuhause M hast, brauchst dann hier mind. L – außerdem nervig für mich, dass alle Träger viel zu kurz sind.

Das nervigste im Supermarkt die Verkäuferin liest dir einzeln jeden Preis vor, auch wenn du 3 Körbe hast (es gibt keine richtigen Einkaufswagen). Also sie scannt die Produkte ein und dann liest sie dir den Preis vor – Sinn??? Außerdem ordnet sie wieder alles schön in den Korb ein und das kann schon mal dauern, weiters gibt sie verpackte Sachen wie Fleisch noch mal in ein extra Plastiksackerl und zum Schluss gibt sie dir dann mind. 3 Sackerl in denen du dann die Sachen einschlichten kannst. Ja in Japan bekommst du immer hunderttausend Sackerl, zB wenn der Shop normalerweise Papiertaschen hat und es regnet, geben sie über deine Papiertasche ein durchsichtiges Plastiksackerl – also ein Verhüterli für dein Papiersackerl.

 

 

Shrine – Tempel: 

Shrine: Shinto (Vielzahl von religiösen Kulten und Glaubensformen), viele Tore, oft in leuchtendem Rot gehalten Tempel: Buddhismus

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Fukuoka

Juni 23, 2008 · Kommentar schreiben

Dieses Wochenende war ich in Fukuoka: Fukuoka ist eine Stadt in der sich immer was tut, berühmt für Shopping (Canal City: echt eine Shopping-Stadt, unzählige Shops, Entertainment, Restaurant; Underground-Mall: echt sooo groß und komplex), Essen (Fukuoka-Ramen und Fukuoka-Udon) und dem Shrine-Festival im Juli. Also am Samstag stand Shopping am Plan, abends Fortgehen mit 4 anderen Finnen. Wir waren in einem Japaner-Proleten-Club „Sam and Dave“, also ich war nicht begeistert, aber Johanna schon – naja vielleicht, weil ihr Alkoholpegel übertrieben hoch war  – sogar für eine Finnin. Laut Lonley Planet ist dieser Club: “meat market for 20-somethings” *g*

 

 

Am Sonntag war ich dann alleine (Johanna war nicht fähig) Sightseeing: Ohori-Park, Tojochi-Tempel (Japans zweitgrößter Buddha), Shofukuji-Tempel (Japans ältester Zen-Tempel), Kushida-Shrine. Und zum Abschluss war ich dann noch beim Frisör und erstaunlich ich habe mit meinen begrenzten Japanisch verständlich machen können was ich will.

 

 

Beachte im Hintergrund die 2-stöckige Autobahn

 

Japaner bauen oft Straßen direkt an die Küste – toller Meerblick nicht so wichtig

 

 

Kushida-Shrine

 

wird Anfang Juli durch die halbe Stadt getragen – eine etwas schwere Erntekrone

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Was ein japanischer Diplomat über Europa behauptet

Juni 18, 2008 · 1 Kommentar

Noch ein paar zusätzliche Fotos von Okinawa, hab die Fotos von Christina bekommen, weils einfach so super war :-)

Mein Diplomatieprofessor hat letzte Stunde gesagt: wir haben in Europa alle dieselbe Religion, wir sprechen alle dieselbe Sprache, wir haben zwar verschiedene Dialekte, aber wir verstehen uns alle! Aber in Asien ist es ganz anders, Japanisch verwendet zwar die selbe Kanji wie die Chinesen, aber Japanisch hat eine andere Grammatik… und es gibt verschiedene Arten von Buddhismus. Und er weiß das, weil er schon mehrere Male in Europa war. Naja… so schnell kann man meinen Respekt verlieren. Ich habe ihn nur gefragt ob Japan neutral ist und dann hat er angefangen das zu erzählen, aber nach alter Diplomatenart hat er nicht gesagt, ob Japan neutral ist, ist es aber nicht.

Dieses Wochenende geht’s mit Johanna in die sechstgrößte Stadt Japans Fukuoka, nur 2 Stunden mitn Bus.

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AUT vs GER

Juni 17, 2008 · Kommentar schreiben

Am Samstag war World-Festival im AP-House – Essen aus aller Welt ;-) Jeder Stockwerk musste was machen entweder Kochen oder Performen, mein Stockwerk hat japanischen Parfait gemacht – war so mittelmäßig *g*

 

Hab auch am Worldfestival ein nettes Shirt gesponsert von einem oberösterreichischen Unternehmen gefunden – hmm, haben wir eigentli mal unsere KTM-Shirts bekommen?

Dieses Wochenende war auch die Business Challenge in dem Christina mit ihrer Gruppe (2 Indonesien, 1 HK) teilgenommen hat bedingt durch ihren International Mgmt Kurs. Sie mussten in 25 Stunden eine Case-Study über Tata (hat gerade Jaguar und Landrover gekauft) ausarbeiten – dass heißt sie haben nur eine halbe Stunde von Samstag auf Sonntag geschlafen. Natürlich schafften sie es in Finale geschafft (5 von 39) und natürlich haben sie gesiegt! Sie wären nun eingeladen im Oktober zu einer internationalen Business Challenge, aber da Christina keine „richtige“ APU-Studentin ist – dürfte sie sowieso nicht fahren – aber war trotzdem eine echt super Leistung! Ja und weil wir dann scho so im Feiern waren, waren wir uns auch voller Hoffnung, dass wir es auch im Fußball den Piefke zeigen. 

 Das Spiel wollten wir uns natürlich nicht alleine anschauen, wenn dann richtig, also mit Deutschen. Deutschland war bei uns der Gastgeber: Mit Essen (selbstgemachten Curry vom Philipp – lecker), Poker, Analysieren der Sprachdifferenzieren, Extrem-Uno (hab ich vorher nicht gekannt) vertrieben wir uns die Zeit bis 3:45.

 

 
der Mexikaner Ricardo versucht zum Schluss 60 zu sagen, aber Philipp hat ihm da was anders antrainiert

Wir konnten Ricardo auf unsere Seite schlagen, hat aber trotzdem nichts geholfen – „at least we didn’t loose our face“!

 Morgen in Kananwa – super Aussicht vom Balkon:

Nach einem Frühstück (Eierspeis, Kaffee) gings für mich back in die APU zum Japanischtest (is aber spitzenmäßig gelaufen) und alle anderen habens sich dann gemütlich zum Schlafen gelegt, nur nicht Raphael, der …

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Togashiki – fast so schön wie Brunnern 3

Juni 12, 2008 · Kommentar schreiben

9.6.

Bräunen, Schwimmen, Schnorcheln, Essen, … das is a Leben.  

 

 

 

  

  

 

  

 

 

 

 

Unser Guesthouse

 

10.6.

Im Zimmer erholen… letzten Stunden auf der Trauminsel genießen um 16:00 ging dann die Fähre zurück nach Naha, dieses Mal ganz ruhig *g* Die letzte Unterkunft war echt die beste, wir haben sogar frische Handtücher bekommen, und nach 6 Tagen war das echt ein Luxus besonderer Art *gg*. Schlendern durch die Kokusei-Street, …

 

 

 

Okinawa ist die Heimat des Karate

 

„Meine Lieblingsfähre“

 

 

11.6.

Frühstück bei Starbucks, Cecs wollte wieder mal echten Kaffee und in Japan in das nicht so einfach – war echt relaxt. Dann gings Sightseeing zum Shuri-Castle – ist auch auf der 2000 Yen Banknote abgebildet. Und um 15:30 gings dann zurück ins regnerische Fukuoka und in dass noch mehr verregnete Beppu dann, wo wir dann um 21 Uhr in strömenden Regen zurück zum AP-House liefen und uns fragten wieso die Woche so schnell vergangen ist???? Back to Okinawa!!! Es gibt noch viele Fotos und Stories… zum Erzählen nicht zum Schreiben *g*

 

 

 

 

 

 

 

Okinawa verabschiedet sich

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Togashiki – fast so schön wie Brunnern 2

Juni 12, 2008 · Kommentar schreiben

7.6

Während der Nacht gscheider Sturm, so gut wie nichts geschlafen, denn eine Hütte ist natürlich nicht sehr lärmdämpfend und hält auch den Wind nicht richtig ab, mussten gottseidank schon um 6 auf, dass es wieder nach Naha ging. Highlight 1 des Tages: Joona fühlt als er in der Früh in seinem Bett um sich greift etwas warmes – hmm da hat überlegt – „no girl – what is this? cat! I don’t like cats, I was really angry!“ und das hat er so ganz ohne Emotionen gesagt, sein Lieblingsmotto is überhaupt: „I don’t care“ – also er is echt ein typischer Finne in allem was er tut.

In Naha ging es dann auf die Fähre, denn unser nächstes Ziel war die kleine Insel Togashiki. Die Fahrt mit der Fähre war natürlich sehr unruhig bedingt durch den noch immer starken Wind, am Anfang fand ich es noch sehr witzig, machte ein Video vom Geschaukel, aber langsam wurde ich ruhiger, dann hockelte ich mich schon nieder und so blieb ich dann bis so 10m vor der Küste und dann hab ich mir gedacht, so jetzt ist es endlich geschafft, das Schiff musste sich nur noch zum Steg hindrehen und so bin ich halt aufgestanden. Highlight 2 des Tages: So ungefähr wie sie gerade „Welcome im Paridise“ durchgesagt haben hab ich mich über das Geländer gebügt und hab mal richtig übergeben und hab auch das Schiff etwas erwischt *g*

Mit dem Taxi gings dann auf die andere Seite der Insel nach Aharen, fast die ganze Insel ist bewaldet. Obwohl es nur sehr selten ist, dass sich auf  der Insel 2 Autos sich auf der Straße begegnen, ist die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 30km/h und teilweise gibt es Beschränkungen für 20km/h.

In Aharen war gleich das zweite Gästehause passend für uns: das Marine-House, ein Zimmer im japanischen Stil: Ryokan, also ein Zimmer mit Tisch, ganze Boden ist mit Tatami-Matten ausgelegt und man bekommt dann halt Futon, Decke Polster zum Liegen. Zimmer war sauber und für Halbpension und Schnorchelausrüstung für die Tage haben wir so 35€ pro Tag bezahlt.

Highlight 3 des Tages: zum ersten Mal am Traumstrand, keine Leute, kristallklares Wasser… Also Togashiki ist fast so schön wie Brunnern!

 

 

   

 

8.6.   

Am Vormittag mit dem Staff vom Marine-House zum Tokashiku-Strand zum ersten Mal Schnorcheln an den Korallenriffen und wir hatten so Glück, dass gerade eine Meeresschildkröte vorbeikam und echt so geil – so groß… echt so wie im Nemofilm alles. Am Nachmittag waren wir auch noch am Aharen-Beach schnorcheln: Highlight des Tages: da hab ich dann echt an Clownfisch gesehen, also das Schnorcheln war echt eine der beste Sachen die was ich jetzt in meinen Leben gemacht hab. Dann halt Strandliegen, so ein Traumstrand und den hat man dann noch so gut für sich alleine, wow… und das Wetter auch traumhaft, und das in der Regensaison in Okinawa, also Nebensaison, drum alles billiger… Am Abend haben wir dann gepokert mit Nudeln als Chipersatz und bin sehr positiv ausgestiegen obwohl der Joona angeblich ein Profi ist *g* Hätten dann versucht eine Übertragung von Österreich-Kroatien zu finden – kein Internet + das jp. TV hat nur das Eröffnungsspiel übertragen hat.

Im LKW zum Beach

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Togashiki – fast so schön wie Brunnern 1

Juni 12, 2008 · Kommentar schreiben

Noch kurz zu den Finalexams bevor es zu den Highlights unseres Trips zu den tropischen Trauminseln geht. Also ich hab net schlecht gelacht wie der IT&Society Typ echt die Frage gestellt hat: What is the difference between Hardware and Software? Hmm…

 
Cecile, 23, Norwegen, schon in der zweiten Hälfte ihres Auslandsjahr, unsere Anführerin *g* und die am weiten am besten Japanisch spricht. Liebt Kaffee und Fotos.

 
Christina, 21, Wien, die Finanzmeisterin – schaut auf unser Budget. Liebt Schnorcheln und Eistee.

 
Joona, 23, Finnland, das Girlie der Gruppe, braucht am längsten im Bad, in den Shops… Liebt LFS 50 und Bier.

  
Ich, 21, Diersbach, wurde am meisten braun *g* Liebt Schnorcheln und Sightseeing.
 

 

4.6.
Begonnen hat unserer Trip um eine Stunde früher, denn das Busunternehmen hat die Cecs um halb 6 angerufen, der Express-Bus fährt nicht zur unserer Bushaltestelle bei der Uni rauf, weil es so nebelig ist, wir sollen in die Stadt kommen. Ja schnell alle aufwecken, mit dem Taxi gings dann um 6:20 in die Stadt und es war echt nebelig ja und darum haben wir uns nur noch mehr gefreut von APU und Beppu wegzukommen.

Highlight des Tages: Die Aussicht vom Flugzeug auf Okinawa, Christina und ich waren wie zwei kleine Kinder – wow, schau da, wow, geil,…

Angekommen in der Hauptstadt von Okinawa Naha, war nicht einfach dem Taxifahrer das Hostel zu erklären, denn auch wenn man denen das gewünschte Ziel auf einer Karte zeigt wissen sie oft nicht wohin man möchte und Hostelsnamen wissen die sowieso nicht und von Englisch keine Spur aber das ist in ganz Japan so. Ja wir sind dann in der Nähe ausgestiegen und haben es dann recht schnell gefunden. Base Okinawa, ist sehr alternativ, unsere Dormitory war für den Preis von 1000 Yen (~6,40 Euro) echt total in Ordnung. Base Okinawa trennt in Frauen und Männer Dormitories, wir hatten recht Glück, bei uns lag eine Deutsche, die Okinawa als letzten Destitination ihres 6-wöchigen Japantrips gewählt hat. Nur mein Bett hat aber wirklich gekracht wenn ich mich bewegt habe. Aber Joona lag mit zwei im echten Sinn riesige Bären im Zimmer: schnarchen, stinken und wie er gefragt hat, ob man nicht das Licht abdrehen könnte hat ein Bär gemeint, nein – er kann nur mit Licht schlafen.

In der Touristenstraße der Kokusei Street folgt ein Touristenshop dem anderen und was darf in keinem Shop fehlen: ja genau HelloKitty.

   

Praktisch – auch Zebrastreifen zur Diagonale
 

5.6.
Frühmorgendlich in den Bus Richtung Norden nach Nago. In Nago fanden erst nach langer Suche in glühender Hitze überhaupt ein Hostel und dieses Hostel war echt das alternativste überhaupt, ich hab eher geglaubt wir zelten *g* aber es war direkt am Meer, viele Insekten (Kakerlaken, Spinnen, Moskitos) und Geckos, 10 Leute in einem sehr offenen Hütte – Hütte ist sehr treffend, Bettmatratze bestand aus Bambussprossen und dünner Decke, Leintuch und kleinem Reispolster. Highlight des Tages: Liegen in der Hängematte auf der Terrasse mit Ausblick auf den Ozean und Palmen. Nago ist von der Stadt her nicht erwähnenswert, war nur unsere Stützpunkt, weil am nächsten Tag Schlechtwetter sein sollte und auch war und wir darum ins Aquarium wollten.  
  

 6.6
Aufgings zum angeblich zweitgrößten Aquarium, anschließend zum tropischen Garten, insgesamt waren wir alle ziemlich müde und es hat oft geregnet, trotzdem natürlich immer heiß. War ganz nett, insgesamt hätt ich mir aber mehr erwartet. Highlight des Tages: Abendessen – war echt lecker, meine Stäbchenkünste werden zwar immer besser, aber ist echt nicht einfach einen Ofenkartoffel mit Stäbchen zu essen. 

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