Noch kurz zu den Finalexams bevor es zu den Highlights unseres Trips zu den tropischen Trauminseln geht. Also ich hab net schlecht gelacht wie der IT&Society Typ echt die Frage gestellt hat: What is the difference between Hardware and Software? Hmm…
Cecile, 23, Norwegen, schon in der zweiten Hälfte ihres Auslandsjahr, unsere Anführerin *g* und die am weiten am besten Japanisch spricht. Liebt Kaffee und Fotos.

Christina, 21, Wien, die Finanzmeisterin – schaut auf unser Budget. Liebt Schnorcheln und Eistee.

Joona, 23, Finnland, das Girlie der Gruppe, braucht am längsten im Bad, in den Shops… Liebt LFS 50 und Bier.
Ich, 21, Diersbach, wurde am meisten braun *g* Liebt Schnorcheln und Sightseeing.
4.6.
Begonnen hat unserer Trip um eine Stunde früher, denn das Busunternehmen hat die Cecs um halb 6 angerufen, der Express-Bus fährt nicht zur unserer Bushaltestelle bei der Uni rauf, weil es so nebelig ist, wir sollen in die Stadt kommen. Ja schnell alle aufwecken, mit dem Taxi gings dann um 6:20 in die Stadt und es war echt nebelig ja und darum haben wir uns nur noch mehr gefreut von APU und Beppu wegzukommen.
Highlight des Tages: Die Aussicht vom Flugzeug auf Okinawa, Christina und ich waren wie zwei kleine Kinder – wow, schau da, wow, geil,…
Angekommen in der Hauptstadt von Okinawa Naha, war nicht einfach dem Taxifahrer das Hostel zu erklären, denn auch wenn man denen das gewünschte Ziel auf einer Karte zeigt wissen sie oft nicht wohin man möchte und Hostelsnamen wissen die sowieso nicht und von Englisch keine Spur aber das ist in ganz Japan so. Ja wir sind dann in der Nähe ausgestiegen und haben es dann recht schnell gefunden. Base Okinawa, ist sehr alternativ, unsere Dormitory war für den Preis von 1000 Yen (~6,40 Euro) echt total in Ordnung. Base Okinawa trennt in Frauen und Männer Dormitories, wir hatten recht Glück, bei uns lag eine Deutsche, die Okinawa als letzten Destitination ihres 6-wöchigen Japantrips gewählt hat. Nur mein Bett hat aber wirklich gekracht wenn ich mich bewegt habe. Aber Joona lag mit zwei im echten Sinn riesige Bären im Zimmer: schnarchen, stinken und wie er gefragt hat, ob man nicht das Licht abdrehen könnte hat ein Bär gemeint, nein – er kann nur mit Licht schlafen.
In der Touristenstraße der Kokusei Street folgt ein Touristenshop dem anderen und was darf in keinem Shop fehlen: ja genau HelloKitty.


Praktisch – auch Zebrastreifen zur Diagonale

5.6.
Frühmorgendlich in den Bus Richtung Norden nach Nago. In Nago fanden erst nach langer Suche in glühender Hitze überhaupt ein Hostel und dieses Hostel war echt das alternativste überhaupt, ich hab eher geglaubt wir zelten *g* aber es war direkt am Meer, viele Insekten (Kakerlaken, Spinnen, Moskitos) und Geckos, 10 Leute in einem sehr offenen Hütte – Hütte ist sehr treffend, Bettmatratze bestand aus Bambussprossen und dünner Decke, Leintuch und kleinem Reispolster. Highlight des Tages: Liegen in der Hängematte auf der Terrasse mit Ausblick auf den Ozean und Palmen. Nago ist von der Stadt her nicht erwähnenswert, war nur unsere Stützpunkt, weil am nächsten Tag Schlechtwetter sein sollte und auch war und wir darum ins Aquarium wollten.


6.6
Aufgings zum angeblich zweitgrößten Aquarium, anschließend zum tropischen Garten, insgesamt waren wir alle ziemlich müde und es hat oft geregnet, trotzdem natürlich immer heiß. War ganz nett, insgesamt hätt ich mir aber mehr erwartet. Highlight des Tages: Abendessen – war echt lecker, meine Stäbchenkünste werden zwar immer besser, aber ist echt nicht einfach einen Ofenkartoffel mit Stäbchen zu essen.









